Vom 25. Januar an zeigt die „ganz kleine Galerie" im Institut für Biochemie die Werke der Malerin Jacqueline Kühnel. In Aquarellen, Pastell- und Acrylarbeiten porträtiert sie ihre Heimatstadt Naumburg und deren nähere Umgebung an Saale und Unstrut. Die 40-jährige Hobbykünstlerin ist ausgebildete Krankenschwester und arbeitet auf der Intensivstation des Saale-Unstrut-Klinikums in Naumburg. Seit fast zehn Jahren malt sie und verwirklicht sich damit einen Kindheitstraum. Ihre Werke zeugen von einer tief verwurzelten Heimatverbundenheit. Neben Landschaftsansichten und städtebaulichen Details sind die Naumburger Kirchen ein wiederkehrendes Motiv. Die Ausstellung ist bis Ende März, jeweils montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, zu sehen. Vernissage ist am 25. Januar um 17.30 Uhr.
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