Die Geschichtswerkstatt Jena e. V., der Lese-Zeichen e. V. und das Institut für Germanistische Literaturwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena wollen am Mittwoch einen Einblick in das Leben der Studentenstadt Jena zur Zeit der DDR geben. Die Erziehungswissenschaftlerin Karin König, die am Hamburger Institut für Sozialforschung arbeitet, wird dazu aus dem von ihr editierten Briefband „Papierne Küsse - Eine tragische Ost-West-Beziehung" (2011) lesen. Gefördert wird die Lesung von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und richtet sich an Studierende, Lehrende und die interessierte Öffentlichkeit. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr im Hörsaal 250 des Universitätshauptgebäudes. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
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