Forscher des Leibniz-HKI haben mehr über die mikrobielle Elektrosynthese herausgefunden. Bei dieser nutzen Mikroorganismen Kohlendioxid und Elektrizität, um Chemikalien wie bspw. Alkohol zu produzieren. Bisher wurde über die genaue Funktionsweise dieses Prozesses nur spekuliert. Die Forscher bestätigten jetzt erstmals experimentell, dass die Bakterien dafür Wasserstoff nutzen. Dieser entsteht durch die Aufspaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff, wenn Strom und Kohlendioxid angelegt werden. Außerdem können die Mikroorganismen mehr Chemikalien produzieren als bislang bekannt. Für ihre Forschung nutzten die Wissenschaftler kleine Bioreaktoren. So konnten sie alle Parameter genau kontrollieren, darunter den Stromzufluss und den an der Elektrode entstehenden Wasserstoff sowie den aus der Flüssigkeit entweichenden Wasserstoff. jk
Foto: Ronja Münch/Leibniz-HKI
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