Heute ist die Satellitenmission Heinrich-Hertz erfolgreich ins All gestartet. Mit an Bord sind zwei Sensoren der Jena-Optronik GmbH. Diese ermöglichen die Lageermittlung des von der Bremer OHB Systems AG gebauten Kommunikationssatelliten. Ziel der Mission der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR ist es, die Satellitenkommunikation unter realen Einsatzbedingungen auf ihre Weltraumtauglichkeit zu testen. Außerdem werden Experimente zur Kommunikations-, Antennen- und Satellitentechnik durchgeführt. Der Satellit ist auf eine Betriebsdauer von 15 Jahren ausgelegt. Der verbaute Sternsensor ASTRO APS der Jena-Optronik kommt bereits seit 2013 zum Einsatz und konnte bisher 450 Mal an internationale Kunden verkauft werden. jk
Foto: OHB System AG
Grundwasser gilt als der größte Speicher an flüssigem Süßwasser auf der Erde und als Lebensraum für... [zum Beitrag]
Die Kinderonkologie der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Jena ist erstmals als... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Alternsforschung –... [zum Beitrag]
Eine neue interdisziplinäre Studie zeigt, wie sich biomolekulare Daten aus archäologischen Materialen in... [zum Beitrag]
Kooperation gibt es bei Brettspielen, Forschern und Bakterien. In enger und lokaler Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Das MRT-Forschungszentrum am Universitätsklinikum Jena trägt den Namen von Werner Kaiser, der als... [zum Beitrag]
Sie sind schwanger und ernähren sich vegetarisch oder vegan? Sie gehören zu den Pescetariern? Oder essen... [zum Beitrag]
Weltweit arbeiten Wissenschaftler daran, dass „Rätsel Altern“ zu lösen und zu verstehen, was „Altern“... [zum Beitrag]
Am 22. Februar 1801 entdeckte der romantische Experimentalphysiker Johann Wilhelm Ritter (1776-1810) in... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !