Für den Transport von Holz werden auf unwegsamem Gelände auch in Jena Rückepferde eingesetzt. Die ThüringenForst-AöR weist allerdings darauf hin, dass dabei der Tierschutz eine hohe Priorität hat. Ein gesundes, gut trainiertes Rückepferd kann etwa 10 bis 15 Prozent seines Körpergewichtes über einen langen Zeitraum ziehen, ohne dass es zu gesundheitlichen Schäden kommt. Die Tiere benötigen außerdem lange Ruhephasen und können dadurch nur einige Stunden am Tag arbeiten. Das Pferd kann also keine Forstmaschine ersetzen. ThüringenForst setzt daher auf eine Kombination von Pferden und Maschinen. Im Freistaat gibt es aktuell etwa ein halbes Dutzend hauptberufliche Pferderücker. Insgesamt lässt die Landesforstanstalt jährlich zwischen 10.000 und 12.000 Festmeter Holz mit dem Pferd rücken, das entspricht etwa einem Prozent der Gesamtmenge. jk
Foto: ThüringenForst AöR
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