Bei der Behandlung der nichtalkoholischen Fettlebererkrankung könnte resistente Stärke künftig eine wichtige Rolle spielen. Das fand ein internationales Forscherteam unter Leitung des Exzellenzclusters „Balance of the Microverse“ der Uni Jena heraus. Die Wissenschaftler führten eine klinische Ernährungsstudie durch. Dabei zeigte sich, dass eine Ernährung mit resistenter Stärke die Fettansammlung in der erkrankten Leber reduziert. Außerdem beobachteten die Wissenschaftler einen Anstieg bestimmter Bakterienarten im Darm, die den Fettabbau in der Leber positiv beeinflussen. Resistente Stärke gehört zu den Ballaststoffen und ist beispielsweise in Brot, Nudeln und Hülsenfrüchten enthalten. Als sogenanntes „Präbiotikum“ stellt sie eine selektive Nahrungsgrundlage für spezielle Darmbakterien dar und kann die Zusammensetzung der Darmflora beeinflussen. jk
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