Die frühere Frauenklinik in der Bachstraße wird für eine temporäre Entlastung der Erstaufnahmeeinrichtung Suhl und der Flüchtlingsunterkunft in Hermsdorf sorgen. Für die Monate April und Mai werden maximal 150 Geflüchtete aus den überlasteten Landesunterkünften in die Saalestadt umziehen.
Bisher wurde die frühere Frauenklinik von der Stadt Jena als kommunale Flüchtlingsunterkunft genutzt. Erst waren dort ukrainische Geflüchtete und anschließend Asylsuchende untergebracht. Da die Zwischennutzung Ende März endet, wird das Gebäude gerade leer gezogen. Die Besitzerin der Immobilie, die Friedrich-Schiller-Universität, will auf dem Gelände ein Zentrum für Pharmazie errichten. Mitte des Jahres sollen erste Arbeiten beginnen. Bis dahin haben jetzt Stadt und Universität einer weiteren Zwischennutzung durch das Land zugestimmt.
Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche spricht in seiner aktuellen Videobotschaft unter anderem über die... [zum Beitrag]
Auf fünf Spielplätzen erleichtern neue Kommunikationstafeln künftig das Miteinander. Die Tafeln wurden im... [zum Beitrag]
Nach dem Auftakt im Januar setzt Bürgermeister und Dezernent Benjamin Koppe das Gesprächsangebot fort. Der... [zum Beitrag]
Der Jenaer Stadtrat tritt am Mittwoch, 1. April, zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Der öffentliche Teil... [zum Beitrag]
Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche greift in seiner aktuellen Videobotschaft mehrere Themen auf. Er... [zum Beitrag]
Jeden letzten Freitag im Monat sehen Sie hier die Videobotschaften der Jenaer Stadtratsfraktionen. JenaTV... [zum Beitrag]
Die Stadt Jena reagiert auf das wachsende Interesse an alternativen Wohnformen wie dem gemeinschaftlichen... [zum Beitrag]
Die Jenaer Stadtratsfraktion der CDU lädt für Samstag, 28. März, von 11:00 bis 14:00 Uhr zur öffentlichen... [zum Beitrag]
Wie bleibt Jena eine attraktive, lebenswerte und starke Stadt, die weiterwächst und resilient aufgestellt... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !