„Stadt für alle – statt für wenige“ – das sollte selbstverständlich sein, ist es aber leider nicht. Denn Städte sind häufig alles andere als inklusiv gestaltet. Teilhabe im städtischen Raum ausgeschlossen. Dabei haben Städte noch so viel Potential, zu lebendigen Begegnungsräumen zu werden, mit mehr Grün, mehr Sicherheit, mehr Barrierefreiheit und besseren Mobilitätsangeboten. Die „feministische Stadtentwicklung“ will genau.
Doch was heißt das konkret? Wie sieht eine echte inklusive Stadt aus? Und was können wir tun, um sie voranzubringen? Das und mehr soll auf der Konferenz zur feministischen Stadtgestaltung am 9. März 2024 ab 10:00 im Jugenzentrum Hugo diskutiert werden.
Alle interessierten Frauen, Lesben, intersexuelle, nichtbinäre, trans und agender* Personen sind herzlich eingeladen. Für die Teilnahme an der Konferenz ist eine Anmeldung erforderlich: https://gruenlink.de/2qmd
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