Am 9. und 10. März findet auf dem Campus der Friedrich-Schiller-Universität der 2. Palliativ-Pflege-Kongress statt. Etwa 450 Ärzte, Pflegefachleute, Angehörige, Therapeuten und Betreuer aus dem Sozialbereich werden erwartet. Im Mittelpunkt steht der gegenseitige Austausch aller, die beruflich oder persönlich an der Betreuung unheilbar Schwerkranker und Sterbender beteiligt sind. Das zentrale Thema der diesjährigen Tagung ist Interaktion. Denn nur wenn alle Beteiligten zusammen wirken, wenn Patienten und Angehörige, Ärzte, Pflegende, Therapeuten, Seelsorger usw. sich austauschen und Rückmeldungen geben, kann Palliativversorgung gelingen, ist sich Stephan Dorschner vom Georg-Streiter-Institut für Pflegewissenschaft an der Fachhochschule Jena sicher.
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Warum leben manche Arten nur wenige Wochen, während andere Jahrhunderte überdauern? Forschende am... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Der Thüringer Wasser-Innovationscluster kann seine Arbeit fortsetzen: Das Bundesministerium für Forschung,... [zum Beitrag]
Sie sind gefürchtete Krankheitserreger und Hoffnungsträger zugleich: Pilze der Gattung Fusarium. Weltweit... [zum Beitrag]
Das Fangen und Sammeln von Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist eine kräftezehrende Angelegenheit.... [zum Beitrag]
Die Expansion des modernen Menschen aus Afrika verlief vermutlich anders, als bislang gedacht: Entgegen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !