Vor einigen Jahren entwickelten Chemiker der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Molekül, das als potenzielles Qubit – also als Recheneinheit in einem Quantencomputer – funktionieren kann. Mithilfe dieses Kupferkomplexes haben sie nun gemeinsam mit Kollegen der Universität Florenz die Möglichkeiten für zukünftige Entwicklungen in der Quantentechnologie enorm vergrößert. Denn erstmals gelang es, den Spin‑Zustand eines Moleküls direkt mit elektrischen Feldern zu steuern, indem gezielt in die Wechselwirkungen zwischen den Spins eingegriffen wurde.
Foto: Nicole Nerger/Universität Jena
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