In einer neuen Studie prüfen Wissenschaftler des Instituts für Allgemeinmedizin am Uniklinikum, wie Patienten mit Angststörungen effektiver geholfen werden kann. Dafür entwickelten die Psychologen und Mediziner ein Übungsprogramm, das die Patienten unter Anleitung der Hausärzte und Praxismitarbeiter selbständig anwenden können. Dabei begleiten vertraute Praxisangestellte die Patienten mit regelmäßigen Anrufen. Die Jenaer Wissenschaftler wollen nun mit über 70 Hausarztpraxen die Wirksamkeit dieses Programms testen. Die auf drei Jahre angelegte Studie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Unter den typischen Symptomen von Angstattacken, wie plötzliche Beklemmung, Atemprobleme und Herzrasen leiden nach Angeben der Jenaer Mediziner immerhin fast 15 Prozent der Bevölkerung.
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Warum leben manche Arten nur wenige Wochen, während andere Jahrhunderte überdauern? Forschende am... [zum Beitrag]
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Das Fangen und Sammeln von Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist eine kräftezehrende Angelegenheit.... [zum Beitrag]
Sie sind gefürchtete Krankheitserreger und Hoffnungsträger zugleich: Pilze der Gattung Fusarium. Weltweit... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !