Die Friedrich-Schiller-Universität ist in dieser Woche mit vier Exponaten auf der CeBIT in Hannover vertreten. Auf der weltweit größten Messe für Informationstechnik stellen Jenaer Informatiker unter anderem internet-basierte Systeme vor, die Rettungskräften den Einsatz in Extremsituationen erleichtern sollen. Wie Prof. Dr. Wilhelm Rossak, Informatiker am Lehrstuhl für Softwaretechnik, sagte, wurden die neuen Open-Sorce-Systeme bereits in der Praxis erprobt - zuletzt bei der Überprüfung des Sicherheitskonzepts im Jagbergtunnel auf der A4 bei Jena.
Für ihren diesjährigen Auftritt auf der CeBIT teilt sich die Jenaer Universität einen Messestand mit anderen Forschungseinrichtungen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
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