Die Friedrich-Schiller-Universität begrüßt einen neuen Gastwissenschaftler aus China. Dr. Chuanjun Li verbringt die kommenden anderthalb Jahre als Humboldt-Stipendiat an der FSU. Sein Forschungsschwerpunkt ist der Einfluss von Magnetfeldern auf den Erstarrungsprozess von Metallen. Vor allem der Ruf seines Jenaer Betreuers Prof. Dr. Markus Rettenmayr habe ihn nach Thüringen gelockt. Der Jenaer Materialwissenschaftler gilt als Experte auf dem Gebiet der Erstarrungsforschung. Beim Gießen von Metallen entstehen komplexe Strukturen, die durch den Erstarrungsprozess die Eigenschaften des Materials bestimmen. Die beiden Materialwissenschaftler wollen diese Strukturbildung verstehen und herausfinden, wie sie diese beeinflussen können.
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