Mit der feierlichen Enthüllung einer Gedenktafel wurde heute der Theologe Gerhard von Rad gewürdigt. Die Tafel wurde am Löbdergraben neben dem Universitätshauptgebäude angebracht. An dieser Stelle befand sich einst das Theologische Seminar. Im gleichen Gebäude hatte Friedrich Schiller seine Antrittsvorlesung gehalten. Der Theologe lehrte von 1934 bis 1945 Altes Testament an der Universität Jena. Der gebürtige Nürnberger gilt als Wiederentdecker der „Theologie des Alten Testaments". Rad erwarb sich auch höchste Anerkennung, weil er zu den wenigen gehörte, die sich im Dritten Reich nicht systemkonform verhielten. Er gehörte der Bekennenden Kirche an und widersetzte sich beispielsweise, als der Hebräisch-Unterricht abgeschafft wurde. Nach dem Krieg wechselte von Rad nach Göttingen und lehrte danach in Heidelberg. cd
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