Die Mineralogische Sammlung der Universität Jena präsentiert eine neue Ausstellung: Unter dem Titel „Ein Mineral kommt selten allein - Zwillinge und mehr" werden ab 2. Dezember etwa 250 Exponate aus der eigenen Sammlung gezeigt. Bei einem Kristallzwilling sind zwei Kristalle eines Minerals nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten zusammengewachsen. Dabei spiegeln sie sich entweder an einem Punkt, einer Ebene oder um 180 Grad gedreht an einer Achse. Zwillinge treten in allen Kristallklassen und -systemen auf und sind gar nicht so selten. Es gibt Mineralien wie Feldspat, bei denen sie sehr häufig auftreten. Die neue Ausstellung wird am 2. Dezember um 19 Uhr in der Sellierstraße 6 eröffnet und endet am 3. April 2016. cd
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