Altertumswissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität halten in dieser Woche ein dreitägiges Kolloquium ab. Wie Georgien und das Gebiet des Kaukasus christianisiert wurden, steht von Donnerstag bis Samstag im Mittelpunkt der Veranstaltung im Senatssaal. Interessant sei dieses Thema laut Dr. Frank Schleicher vom Lehrstuhl für Alte Geschichte, weil sich das Königreich Iberien im heutigen Ost-Georgien zwischen den Großreichen Rom und Persien behaupten musste. Zu den Höhenpunkten des Kolloquiums gehört der Vortrag des Bremer Althistorikers Prof. Dr. Tassilo Schmitt am Donnerstagabend. Das Kolloquium ist Teil des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts „Iberien in der Spätantike". Die Vorträge und Diskussionen stehen für interessierte Gäste offen.
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