Forscherteams der Universitäten Jena, Leipzig und Kiel, des Leibniz-Institutes für Photonische Technologien Jena und des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege haben neueste Ergebnisse der archäologischen Grabungen am Karlsgraben vorgelegt. Der Karlsgraben ist das bedeutendste Infrastrukturprojekt des frühen Mittelalters in Zentraleuropa. Karl der Große wollte 793 einen durchgehenden Schifffahrtsweg zwischen Rhein und Donau schaffen. Bislang war ungeklärt, ob der Karlsgraben jemals fertiggestellt wurde oder ob das Kanalbauprojekt unvollendet blieb. Nun liefern aktuelle Ausgrabungen einer Forschergruppe neue Ergebnisse. Demnach ist der Kanal bis unmittelbar an den Bachlauf der Rezat ausgeschachtet worden und teilweise auch dort mit aufwendigen Holzeinbauten stabilisiert worden.
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