Die Stadt Gera lehnt die Trassenführung der Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragung „SuedOstLink" ab. Das bekräftigte Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn im Vorfeld der Antragskonferenz der Bundesnetzagentur heute im Geraer Kultur- und Kongresszentrum. Dabei verwies Hahn erneut auf einen entsprechenden Stadtratsbeschluss. Nicht nachvollziehbar sei es, dass die Stromtrasse unmittelbar durch die größte und am dichtesten besiedelte Stadt führen soll. In vielen Bereichen würde sich das Erdkabel zu nah an der Wohnbebauung befinden. Betroffen seien davon auch das Waldklinikum und der Stadtwald. Dort müsste eine 20 bis 30 Meter breite Schneise geschaffen werden.
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