Ob in Spinnenseide, in Sehnen oder als natürliche Abdeckung kleiner Wunden: Fasern aus Eiweißen finden sich in der Natur sehr häufig. Die Proteinnanofasern weisen häufig hervorragende Eigenschaften wie hohe Festigkeit, Bioabbaubarkeit oder antibakterielle Wirkung auf. Der Nachbau solcher Proteinfasern ist nicht einfach, geschweige denn, diesen Fasern spezifische Funktionen zuzuordnen. Dass und wie es gelungen ist, Fasern mit neuen Eigenschaften zu erzeugen, beschreiben Materialwissenschaftler der Universität Jena in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „ACS NANO“. Unterstützt wurden sie dabei von einem Team vom Leibniz-Institut für Photonische Technologien Jena IPHT. Foto: Dr. Izabela Firkowska-Boden/FSU Jena
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