Viele chemische Prozesse sind so schnell, dass nur ihr ungefährer Ablauf bekannt ist. Zur Aufklärung dieser Prozesse hat nun ein Team an der Universität Jena und an der Technischen Universität München eine Methode mit einer Auflösung von Trillionstel-Sekunden entwickelt. Die neue Technik soll helfen, Prozesse wie die Photosynthese besser zu verstehen oder schnellere Computerchips zu entwickeln. Birgitta Bernhardt war Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Laser- und Röntgenphysik der TU München und ist inzwischen Junior-Professorin an der Uni Jena. Die 36-Jährige unterstützt die Arbeitsgruppe von Prof. Stephan Fritzsche. Den Wissenschaftlern ist es am Beispiel des Edelgases Krypton erstmals gelungen, zwei verschiedene Pump-Probe-Spektroskopietechniken zu kombinieren und so die ultraschnellen Ionisierungsprozesse in zuvor nicht möglicher Genauigkeit sichtbar zu machen. Foto: privat
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