Geographen und Archäologen der Universitäten Jena und Leipzig ist es mittels geoarchäologischer Erkundung und computergestützter Geländemodelle gelungen, eine alte Frage zum Karlsgraben zu beantworten. Der Karlsgraben in Bayern ist eines der bedeutendsten Infrastrukturprojekte des Mittelalters. 792/793 nach Christi versuchte Karl der Große, mit dem Kanal eine schiffbare Verbindung zwischen Rhein und Donau zu schaffen. Bisher war nicht geklärt, warum der Kanal einen auffällig s-förmigen Verlauf hat. Das Ergebnis der aktuellen Studie zeigt, dass mit dem s-förmigen Verlauf des Kanals das notwendige Aushubvolumen minimiert werden konnte. Die Studie entstand im Rahmen eines Projektes der Deutschen Forschungsgemeinschaft. cd Foto: O. Braasch/Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege
Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]
Mit der neuen Dialogreihe „L³“ laden die Profillinien Light, Life, Liberty der Universität Jena die... [zum Beitrag]
Jährlich werden über 2.500 Patienten am Universitätsklinikum Jena in der Klinik für Anästhesiologie und... [zum Beitrag]
Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Universität Kiel haben experimentelle... [zum Beitrag]
Ein Studientag an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 21. Januar... [zum Beitrag]
Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]
In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]
Der Freistaat Thüringen fördert das Thüringer Hochschulgründungsnetzwerk StarTH, das von der... [zum Beitrag]
Am 15. Januar 2026 haben der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christian Tischner,... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !