Wissenschaftshistoriker der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben Beziehungen der britischen Royal Society und der russischen Akademie der Wissenschaften der vergangenen 350 Jahre erforscht. In ihrer Arbeit sind nun erstmals bisher unveröffentlichte Dokumente zu finden. Beziehungen zwischen wissenschaftlichen Institutionen konnten dabei viele Informationen über die Wissenschaftsentwicklung geben. Wenn Wissenschaftler großer Staaten zusammenarbeiten, spiele Politik immer eine wichtige Rolle. Doch die Jenaer Experten sind zu dem Ergebnis gekommen, dass politische Faktoren die wissenschaftliche Entwicklung eher stören und den wissenschaftlichen Austausch verhindern.
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