Die Chemikerin Christine Beemelmanns vom Leibniz Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie in Jena hat das Projekt „Morpheus“ ins Leben gerufen. Damit will sie untersuchen, wie Bakterien im Meer die Entwicklung von Stachelpolypen steuern. Außerdem kann das Zusammenspiel zwischen unterschiedlichen Organismen erforscht und gleichzeitig neue bioaktive Substanzen gefunden werden. Ihr Projekt wird vom Europäischen Forschungsrat mit knapp 1,5 Millionen Euro unterstützt. Der ERC erhofft sich durch Beemelmanns Projekt neue Impulse für die Naturstoff-Forschung auf der Suche nach dringend benötigten Wirkstoffen für die Medizin.
Foto: Anna Schroll
In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]
Mit der neuen Dialogreihe „L³“ laden die Profillinien Light, Life, Liberty der Universität Jena die... [zum Beitrag]
Ein Studientag an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 21. Januar... [zum Beitrag]
Am 15. Januar 2026 haben der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christian Tischner,... [zum Beitrag]
Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Universität Kiel haben experimentelle... [zum Beitrag]
Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]
Jährlich werden über 2.500 Patienten am Universitätsklinikum Jena in der Klinik für Anästhesiologie und... [zum Beitrag]
Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]
Der Freistaat Thüringen fördert das Thüringer Hochschulgründungsnetzwerk StarTH, das von der... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !