Seit 2016 läuft ein Projekt zu neuen Lern- und Lehrerfahrungen in multikulturellen Klassenzimmern. Es steht unter Federführung der italienischen Universitäten Modena und Reggio Emilia in Kooperation mit der Universität Jena und der Universität Suffolk in Großbritannienläuft. SHARMED wird durch die EU-Kommission für Bildung, Audiovisuelles und Kultur finanziert. Am 9. Oktober werden ab 14 Uhr im Senatssaal im Uni-Hauptgebäude die Ergebnisse präsentiert, denn das Projekt endet im Dezember. Zentrale Instrumente sind ein Archiv und eine digitale Lernplattform, die selbst entwickelt wurde, sagt Dr. Luisa Conti, die SHARMED-Koordinatorin an der Universität Jena. Um Anmeldung wird gebeten unter sharmed@uni-jena.de. Foto: Jan-Peter Kasper/FSU
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