Das Bundesforschungsministerium unterstützt mit mehr als 2,4 Millionen Euro sechs deutsche Universitäten bei ihren kernphysikalischen Untersuchungen an der Forschungsanlage ISOLDE des Europäischen Kernforschungszentrums in Genf. Dort werden exotische Atomkerne erzeugt und für Experimente genutzt. Gefördert wird in den kommenden drei Jahren auch eine Arbeitsgruppe der Uni Jena. Bei ihrem Forschungsvorhaben werden insbesondere präzise theoretische Vorhersagen zur Isotopieverschiebung verschiedener offenschaliger Atome und Ionen durchgeführt. Diese theoretischen Grundlagen werden u.a. für die Planung und Auswertung der Laser-spektroskopischen Untersuchungen benötigt. Projektleiter ist Prof. Dr. Stephan Fritzsche. Von den Experimenten erhoffen sich die Forscher neue Erkenntnisse zum Beispiel über die kernphysikalischen Vorgänge in Sternen. cd Foto: Jürgen Scheere/FSU
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