Schwimmt Mikroplastik in unserem Trinkwasser? Können wir mit unserem Handy Hauterkrankungen diagnostizieren? - Antworten auf diese und weitere Fragen erforschen Wissenschaftler gemeinsam mit Partnern aus der Industrie in vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekten. Sie nutzen Licht als Werkzeug, um Lösungen für Herausforderungen aus der Medizin, Umweltanalytik und Lebensmittelsicherheit zu finden. Zum aktuellen Stand ihrer Projekte tauschten sich mehr als 165 Teilnehmer während des Statustreffens zum Thema „Photonik in den Lebenswissenschaften“ in Hamburg aus. Ziel ist es, wissenschaftliche Ergebnisse möglichst schnell für die Anwendung in der Praxis umzusetzen, sagt Professor Jürgen Popp, wissenschaftlicher Direktor des Jenaer Leibniz-Instituts für Photonische Technologien IPHT. Er eröffnete das Treffen der 45 derzeit laufenden Verbundprojekte. Photonische Technologien für lebenswissenschaftliche Anwendungen sollen künftig weiterhin im Fokus der Forschungsförderung stehen. Foto: Sven Döring/Agentur Focus
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