Seit 2013 veröffentlichen Editoren an der Universität Jena die bis heute erhaltene Korrespondenz Ernst Haeckels. Etwa 46 000 Briefe vom und an den berühmten Biologen und Evolutionsforscher gehen durch die Hände der Experten. Im Jahr 2037 sollen alle Schriftstücke schließlich frei im Internet zugänglich sein – schon jetzt sind etwa 6 000 von ihnen abrufbar. Neben dieser Online-Edition veröffentlichen die Wissenschaftshistoriker ausgewählte Briefe in einer kommentierten Druckausgabe. Nun ist Band 2 der Reihe erschienen und der Öffentlichkeit präsentiert worden. Das Buch widmet sich der Familienkorrespondenz zwischen 1854 und 1857. cd Foto: Ernst-Haeckel-Archiv Jena
Am Montag, 4. Mai 2026, um 18:00 Uhr diskutieren Prof. Dr. Volker Michael Jänich und Prof. Dr. Dirk von... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Ernst-Abbe-Stiftung laden am Montag, 4. Mai 2026, zum 80.... [zum Beitrag]
Auf den diesjährigen Leibniz-Wirkstofftagen in Aachen ist gestern das Peptid Pyrofactin zum... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde am 28. April zum Zentrum der Thüringer Raumfahrt-Szene. Bei der Space... [zum Beitrag]
Der Wissenschaftsrat hat grünes Licht für zwei große Forschungsbauvorhben in Jena gegeben. Gefördert... [zum Beitrag]
Forscher am Leibniz-Institut für Alternsforschung in Jena haben herausgefunden, dass oxidativer Stress im... [zum Beitrag]
Der Grönlandhai gehört mit einer geschätzten Lebenserwartung von bis zu 400 Jahren oder mehr zu den... [zum Beitrag]
Die Kombination aus Bakteriophagen und Antibiotika kann Bakterienbiofilme wirksam bekämpfen. Ein... [zum Beitrag]
Heiße Sommer, ausbleibender Regen, Pollenalarm: Die Folgen des Klimawandels sind in unseren Breiten... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !