Seit 2013 veröffentlichen Editoren an der Universität Jena die bis heute erhaltene Korrespondenz Ernst Haeckels. Etwa 46 000 Briefe vom und an den berühmten Biologen und Evolutionsforscher gehen durch die Hände der Experten. Im Jahr 2037 sollen alle Schriftstücke schließlich frei im Internet zugänglich sein – schon jetzt sind etwa 6 000 von ihnen abrufbar. Neben dieser Online-Edition veröffentlichen die Wissenschaftshistoriker ausgewählte Briefe in einer kommentierten Druckausgabe. Nun ist Band 2 der Reihe erschienen und der Öffentlichkeit präsentiert worden. Das Buch widmet sich der Familienkorrespondenz zwischen 1854 und 1857. cd Foto: Ernst-Haeckel-Archiv Jena
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