Seit Anfang des Jahres erhalten in Thüringen auch nicht verheiratete Paare eine finanzielle Förderung zur Kinderwunschbehandlung. Beantragen können sie diese bei der Thüringer Stiftung „Hand in Hand“, die diese Aufgabe von der aufgelösten Stiftung „FamilienSinn“ übernommen hat. Es sei zu begrüßen, dass die Politik erkannt hat, dass Familienmodelle auch anders funktionieren, sagt Dr. Kristin Nicolaus, Koordinatorin des Kinderwunschzentrums. Im vergangenen Jahr wurden in der Sprechstunde des Zentrums 5 500 Konsultationen von Paaren gezählt, die ohne Unterstützung kein Kind bekommen können. Wer sich über die Möglichkeiten der Kinderwunschbehandlung informieren möchte, ist zu den nächsten Informationsabenden am 4. März und am 1. April um jeweils 18.30 Uhr in der Frauenklinik eingeladen. Um Anmeldung wird gebeten unter kinderwunsch@med.uni-jena.de. cd Foto: UKJ/Szabó
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