Normalerweise erhalten Kranke eine Magnetresonanztomografie, bei der durch spezielle Magnete – also ohne Strahlung – ein detaillierter Einblick in den Körper möglich ist. Jetzt haben auch gesunde Erwachsene die Chance, ein MRT des eigenen Gehirns machen zu können: im Rahmen einer Studie an der Universität Jena. Am Lehrstuhl für Klinische Psychologie wird derzeit untersucht, wie sich die Schmerzverarbeitung bei verschiedenen Patientengruppen unterscheidet und welche Einflussfaktoren dabei von Bedeutung sind. Dafür werden gesunde Männer und Frauen zwischen 25 und 76 Jahren gesucht, die bereit sind, an ein oder zwei MRT-Messungen teilzunehmen. Interessierte melden sich bitte per Mail an luise.eichelkraut@uni-jena.de. Für weitere Informationen: Tel. 03641 94 52 39. Foto: Archiv
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