Normalerweise erhalten Kranke eine Magnetresonanztomografie, bei der durch spezielle Magnete – also ohne Strahlung – ein detaillierter Einblick in den Körper möglich ist. Jetzt haben auch gesunde Erwachsene die Chance, ein MRT des eigenen Gehirns machen zu können: im Rahmen einer Studie an der Universität Jena. Am Lehrstuhl für Klinische Psychologie wird derzeit untersucht, wie sich die Schmerzverarbeitung bei verschiedenen Patientengruppen unterscheidet und welche Einflussfaktoren dabei von Bedeutung sind. Dafür werden gesunde Männer und Frauen zwischen 25 und 76 Jahren gesucht, die bereit sind, an ein oder zwei MRT-Messungen teilzunehmen. Interessierte melden sich bitte per Mail an luise.eichelkraut@uni-jena.de. Für weitere Informationen: Tel. 03641 94 52 39. Foto: Archiv
Die internationale Gesellschaft für Optik und Photonik SPIE verleiht Prof. Dr. Jürgen Popp,... [zum Beitrag]
Das Terminal des Ionenbeschleunigers „Romeo“ am Institut für Festkörperphysik der... [zum Beitrag]
Jährlich werden über 2.500 Patienten am Universitätsklinikum Jena in der Klinik für Anästhesiologie und... [zum Beitrag]
Bei der CAR-T-Zell-Therapie werden körpereigene T-Zellen gentechnisch so verändert, dass sie Krebszellen... [zum Beitrag]
In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]
Mit der neuen Dialogreihe „L³“ laden die Profillinien Light, Life, Liberty der Universität Jena die... [zum Beitrag]
Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]
Der Freistaat Thüringen fördert das Thüringer Hochschulgründungsnetzwerk StarTH, das von der... [zum Beitrag]
Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !