Cord Spreckelsen hat die neue Professur für Medizinische Informatik am Universitätsklinikum Jena inne. Laborwerte, Vergütungssätze, Arzneimittelwechselwirkungen oder Klinikdienstpläne – Art und Umfang der Daten, die im Gesundheitswesen erfasst, verarbeitet und übermittelt werden, nehmen ständig zu. Die Medizininformatik verbindet die wissenschaftlichen Methoden der Informatik mit den medizinischen Inhalten und IT-Anwendungen in der Gesundheitsversorgung. Die zukünftig vierköpfige Arbeitsgruppe des 54-jährigen Medizininformatikers ist am Institut für Medizinische Statistik, Informatik und Datenwissenschaften angesiedelt. Einer der wichtigsten Partner wird das SMITH-Konsortium sein, ein vom Bundesforschungsministerium geförderter Partner entwickeln Methoden und Infrastrukturen, um Routinedaten aus der Krankenversorgung für die patientenorientierte Forschung zu nutzen. cd/Foto: Heiko Hellmann/UKJ
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