Forscher aus Jena, Würzburg und Potsdam haben unter der Leitung des Fraunhofer IOF das bisher kleinste System seiner Art entwickelt. Das Projekt CubEniK zielt darauf ab, die erforderliche Technologie in einem äußerst kompakten Format zu verpacken, so dass es mit dem Satelliten "CubeSats" ins All transportiert werden kann. Diese Satelliten haben nur die Größe eines Schuhkartons und werden aufgrund ihrer geringen Größe oft als Sekundärlast bei größeren Startmissionen ins All befördert. Das ermöglicht kosteneffizient neue Technologien zu testen. Das CubEniK-System zielt darauf ab, während eines einzelnen Satellitenüberflugs in einer niedrigen Erdumlaufbahn einen sicheren Quantenschlüssel an zwei 300 Kilometer voneinander entfernte Bodenstationen in Jena und Oberpfaffenhofen bei München zu übertragen. Bisher ist die maximale Reichweite am Boden auf etwa 200 km beschränkt. Die Quantenschlüssel könnte zukünftig in Hochsicherheitsmodulen verwendet werden, um die Datensouveränität in sensiblen Bereichen wie der Finanzindustrie oder Regierungsbehörden zu gewährleisten.
Foto: Fraunhofer IOF
Grundwasser gilt als der größte Speicher an flüssigem Süßwasser auf der Erde und als Lebensraum für... [zum Beitrag]
Sie sind schwanger und ernähren sich vegetarisch oder vegan? Sie gehören zu den Pescetariern? Oder essen... [zum Beitrag]
Eine neue interdisziplinäre Studie zeigt, wie sich biomolekulare Daten aus archäologischen Materialen in... [zum Beitrag]
Die Kinderonkologie der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Jena ist erstmals als... [zum Beitrag]
Weltweit arbeiten Wissenschaftler daran, dass „Rätsel Altern“ zu lösen und zu verstehen, was „Altern“... [zum Beitrag]
Kooperation gibt es bei Brettspielen, Forschern und Bakterien. In enger und lokaler Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Tief unter der Erdoberfläche, in den Poren und Spalten von Gestein, leben riesige Gemeinschaften von... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Alternsforschung –... [zum Beitrag]
Das MRT-Forschungszentrum am Universitätsklinikum Jena trägt den Namen von Werner Kaiser, der als... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !