Das mitteldeutsche Konsortium „boOst Startup Ecosystem gGmbH“ ist eines von bundesweit zehn Projekten, das im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgesetzten EXIST-Leuchtturmwettbewerbs „Startup Factories“ ausgewählt wurde. Verbunden mit diesem herausragenden Erfolg ist eine Förderung des Bundes von bis zu zehn Millionen Euro, die durch mindestens denselben Betrag durch die Projektpartner aus der Industrie ergänzt werden.
Neben anderen mitteldeutschen Hochschulen sind die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Ernst-Abbe-Hochschule Jena an „boOst“ beteiligt. Mit einem Schwerpunkt in Halbleitertechnologie und Chip-Design, Photonik und Health-Tech legt „boOst“ das Fundament für die nächste Generation von Hightech-Unternehmen. Die „boOst“-Initiative will bis 2030 die Zahl der wissensbasierten Gründungen in Sachsen und Thüringen von derzeit rund 100 auf 200 Startups pro Jahr verdoppeln.
Dafür beteiligen sich neben den Hochschulen mit Infineon, ZEISS, Bosch, ESMC und X-Fab Unternehmen mit europäischen Top-Produktionsstandorten für Mikroelektronik an der Startup Factory.
Foto: BMWE/Dominik Butzmann
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